So einfach funktioniert die SENSOR 717

Das Prinzip zur Abwehr von Mardern mittels Elektroschlag wurde vor über einem Jahrzehnt von 2 namhaften Deutschen Automobilkonzernen in einem aufwendigen Forschungsprojekt erkannt und untersucht. Diese Untersuchungen ergaben ein klares Testergebnis zugunsten der elektrischen Marderabwehr. Vorerwähntes Prinzip ist mittels umfangreichen und abdeckenden Patenten gesichert.

Marderschutz SENSOR 717 ist das Nachfolge-Modell von SENSOR 700, welches sich während über 5 Jahre auf dem Markt bestens bewährt hat und von Automobilverbänden, Autoimporteuren und Versicherungen empfohlen wird.

Beschreibung der Funktionsweise:

Der elektronische Marderschutz SENSOR 717 besteht aus einem Zentralmodul, welches die Batteriespannung auf eine für Mensch und Tier unschädliche Hochspannung bringt. Die elektrische Verbindung der SENSOREN mit dem Zentralmodul erfolgt durch ein isoliertes Kabel, in dessen Kern sich die Schockspannung befindet. Die Form und
Dimensionen wegweisenden und unverkennbar entwickelten Strom- SENSOREN sind aufgrund praktischer Beobachtungen in speziellen Massen und Dimensionen aufgebaut und bieten das zwischenzeitlich anerkannte Maximum an Abwehrkraft.

Die SENSOREN werden aus hitzebeständigem Kunststoff hergestellt und sind mit rostfreien Kontaktplatten integriert. Sie werden an Schläuchen und Karosserieteilen überall dort montiert, wo der Marder sich bei seinem nächtlichen Touren aufhalten könnte. Mit dieser Installation wird dem Tier das Begehen des Raumes verunmöglicht, ohne dass er gezwungenermaßen mit den elektrisch geladenen SENSOREN in Kontakt kommt.

Die aktive Abwehrart (Stromschlag) verhindert eine Angewöhnung für den Marder. Somit kann mit diesem Produkt auch eine langfristige Abwehr von Marderverbissen sichergestellt werden.

Empfehlen Sie diese Seite Ihren Bekannten:

Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Favoriten Bookmark bei: Favit Bookmark bei: Shop-Bookmarks Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Facebook Bookmark bei: Slashdot Bookmark bei: Google